Die Verbundtechnologie aus Gummi und Keramik hat sich im industriellen Bereich durch die Kombination der Flexibilität von Gummi mit der hohen Verschleißfestigkeit von Keramik als äußerst vorteilhaft erwiesen. Dieser Artikel stellt systematisch die technischen Eigenschaften und Marktanwendungen dreier Produkttypen vor, nämlich verschleißfester Keramik-Gummi-Verbundplatten, und zwar aus der Perspektive von Materialeigenschaften, Anwendungsszenarien und technologischer Innovation.
1. Verschleißfeste Keramik-Gummi-Verbundplatte
Durch Einbetten von Keramikplatten in die Gummimatrix,verschleißfeste Keramik-Gummi-VerbundplattenEs entstehen Materialien mit hoher Schlag- und Verschleißfestigkeit, die in Umgebungen mit starker Beanspruchung weit verbreitet eingesetzt werden.
2. Struktur und Prozess
① Zwei-in-Eins-Struktur: Keramikplatten (z. B. aus Aluminiumoxid oder ZTA-Keramik) werden in Spezialgummi eingebettet und durch Vulkanisation fixiert, um eine flexible Verschleißschutzschicht zu bilden. Die Keramikplatten sind meist quadratisch oder kreisförmig, wodurch die Aufprallkräfte der Materialien effektiv verteilt werden können.
② Drei-in-Eins-Konstruktion: Durch das Hinzufügen einer Stahlplattenschicht auf der Basis aus Keramik und Gummi wird die mechanische Festigkeit weiter erhöht und die Konstruktion eignet sich für Anwendungen, die Schweiß- oder Schraubverbindungen erfordern (wie z. B. Trichter und Fallrutschen).
③ Herstellungsverfahren: Die Keramikplatten werden in einem Tunnelofen bei hohen Temperaturen gebrannt. In Kombination mit der Vulkanisationstechnologie von Nitrilkautschuk wird so eine hochfeste Verbindung zwischen Keramik und Kautschuk gewährleistet. Gleichzeitig hat das Produkt den Verschleißfestigkeitstest nach ASTM 65 bestanden.
3. Leistungsvorteile
①Schlagfestigkeit: Die Gummimatrix absorbiert die Aufprallenergie, verhindert das Zersplittern der Keramik und eignet sich für Transportszenarien mit hohen Fallhöhen, wie z. B. Erze und Zellstoff.
② Geringes Gewicht und Korrosionsbeständigkeit: Die Dichte beträgt nur 30 % derjenigen von Stahlplatten, die Keramikoberfläche haftet nicht an Materialien und ist korrosionsbeständig, wodurch die Häufigkeit der Gerätewartung reduziert wird.
③ Konstruktionsflexibilität: Es kann in unregelmäßige Strukturen zugeschnitten werden, um den Anforderungen an die Innenauskleidung komplexer Anlagen gerecht zu werden. Nach der Installation entstehen keine Spalten, wodurch Materialverstopfungen wirksam verhindert werden.
4. Anwendung
Es wird hauptsächlich in Bereichen mit hohem Verschleiß eingesetzt, wie z. B. in Kohleförderanlagen in Wärmekraftwerken, in Silos der metallurgischen Industrie und in Stahlsinteranlagen, mit einem Temperaturanpassungsbereich von -40℃ bis 100℃.
Veröffentlichungsdatum: 21. Mai 2025

